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Hat ihr Kind unerklärliche Wutanfälle und Weinattacken?

Schläft ihr Kind nicht durch? 

Jammert ihr Kind herum, egal was Sie tun um es zufrieden zu stellen?

Dauert die Bettroutine länger und länger?

Ist ihr Kind ein sehr wählerischer Esser?

Ist ihr Kleinkind aggressiv und schlägt oder beisst?

Sind sie oft so gestresst, dass es ihnen schwer fällt ruhig und gelassen zu bleiben?

Möchten sie die Gefühle ihrer Kinder besser verstehen können?

Möchten sie Strategien kennen lernen ihr Kind zu liebevoll zu disziplinieren, ohne Bestrafung oder Belohnungen?

Möchten sie mehr Spaß im Leben und mit ihren Kindern haben?

Möchten sie Ihre Gefühle besser verstehen lernen?

Wollen Sie eine Beziehung mit ihrem Kind haben, das nicht von Macht und Ohnmacht geprägt ist, sondern von Vertrauen, Verständnis und Mitgefühl?


Das kennen wir doch alle, oder nicht?

Wir wünschen uns unseren Kindern aus diesem Verhalten herauszuhelfen. Aber oft wissen wir nicht wie wir das friedlich bewerkstelligen können. Bestrafungen oder Belohnungen fühlen sich nicht wirklich richtig an? Oft ist alles zu anstrengend für uns und wir sind schon erschöpft nur daran zu denken anders zu handeln.

Wo ist die Unterstützung die wir in diesem wichtigen doch unterbewerteten Job des Eltern-seins tuen?

Jedes Elternteil verdient Unterstützung. Was für ein gewaltige und oft emotionale Arbeit wir tuen!

Möchtest Sie hilfreiche Informationen und Werkzeuge erlernen?

Ihnen Zeit geben zu reflektieren was wichtig ist in ihrem Eltern-sein?

Bei mir sind Sie richtig. Ich bin eine zertifizierte Parenting by Connection Lehrerin.

Parenting by Connection bietet gut recherchierte Informationen an um unsere Kinder besser zu verstehen. Außerdem wunderbare, praktisch umsetzbare Werkzeuge um unseren Kindern und uns zu helfen.

Ich gebe Workshops, halte Vorträge und gebe Einzelsitzungen.

Nutzen sie die Möglichkeit sich von mir unterstützen zu lassen! 

Ausserdem schreibe ich deutsche und englische Texte zu Themen der Erziehung und Selbstfindung um die Eltern/Erzieher-Kind Beziehung zu festigen und mehr Spaß beim Zusammenleben mit Kindern zu haben.

Meine Beiträge regen dazu an, Neues auszuprobieren und sich aus „veralteten“ vielleicht fest gefahrenen Erziehungsmethoden zu lösen und ein vertrauendes warmes Eltern-Kind Verhältnis jenseits von Bestrafung und Belohnung zu schaffen.

Meine Arbeit beruht auf mehreren Erziehungs-Philosophien.

Deren Methoden liegt das klassischen Attachment-Modell zugrunde das in den 70er Jahren aufkam. Der Begriff Attachment Parenting geht auf den amerikanischen Kinderarzt William Sears zurück und bedeutet zu Deutsch etwa “bindungsorientierte Elternschaft”. Damit wird auf den Bindungsprozess zwischen Eltern und Kind Bezug genommen. Das Attachment-Modell sieht die Verbindung und Beziehung des Kindes zu seiner Bezugsperson im Vordergrund.

Sie bestärkt z.B. Eltern ihre Kinder zu tragen (in einem Tragetuch oder einem Baby-Carrier), im Familienbett zu schlafen, länger zu stillen, und prompt auf jedes Weinen einzugehen.

Parenting by Connection (PbC) und Aware-Parenting (AwP) hat dieses Model als Basis. Erkennt jedoch zusätzlich (wissenschaftlich belegt), dass Emotionen wichtige Wegweiser zur Innenwelt des Kindes sind. Eltern und Betreuern können Tränen und Wutanfällen zuhören, ohne reaktive Reaktionen ihrerseits oder Versuche diese Situationen zu “reparieren”. Wenn wir starken Emotionen liebevoll erlauben und zuhören, können Kinder zur emotionalen Balance zurückfinden und die Verbindung zwischen ihnen und uns wird gestärkt.

AWP und PbC lehrt liebevolle klare Grenzen und bewusstes Zuhören und Spiel einzusetzen um Konflikte/Trauma zu lösen und die Bindung zu festigen.

4 thoughts on “Home Deutsch

  1. Liebe Sarah!

    Im Sommer 2014 habe ich zum ersten Mal Deinen Kurs besucht und treffe mich seitdem regelmäßig weiter mit den anderen Müttern, die mit in der Gruppe waren. Diese Kontakte sind für mich sehr wichtig geworden und ich will sie nicht mehr missen.

    Wir Mütter in Deutschland erfahren so wenig Wertschätzung für das, was wir tagtäglich (oder auch nachts) leisten. Und wenn ich manchmal beobachte, wie sich Mütter untereinander auch noch Beinchen stellen, indem sie miteinander konkurrieren oder den Lebensstil der anderen kritisieren (z.B. zu früh, zu viel, zu spät oder gar nicht arbeiten gehen), dann finde ich das wirklich traurig. Wir können uns soviel geben, wenn wir zusammen halten (auch wenn wir unterschiedlich sind)!

    Du Sarah, hast uns einen Raum gegeben, in dem wir unsere Masken ablegen und uns so zeigen können, wie Mütter eben manchmal (auch) sind: verzweifelt, frustriert, erschöpft, hilflos oder rasend vor Wut. Du hast uns ermutigt, diese Gefühle zuzulassen und darüber zu erzählen. Es ist eine große Entlastung, sich mal allen Frust von der Seele reden zu können, hemmungslos auf die Schwiegermutter zu schimpfen oder auch mal zu sagen, dass man sein Kind gerade total unsympathisch findet.

    Wenn wir uns den emotionalen Herausforderungen, die das Eltern-Sein mit sich bringt, stellen und daran wachsen wollen, kommen wir immer wieder in Situationen, in denen wir uns selbst fühlen, wie ein kleines Kind. Und dann ist es wichtig, dass man jemanden hat, dem man sich so zeigen kann, ohne Angst haben zu müssen, verurteilt zu werden. Sarah, Du bist so überzeugt von dieser Art des Umgangs miteinander und lebst diesen so sehr, dass wohl jeder, der Dir begegnet, automatisch etwas davon übernimmt.

    Und zur Beruhigung aller Skeptiker: wir sind im Laufe des Kurses nicht zu regressiven Kleinkindern, Depressiven oder Kindermördern mutiert! Im Gegenteil: zu wissen, dass es einen Raum gibt (sei es das Gruppentreffen, ein Gespräch mit einer einzelnen Mutter, eine Handy-Nachricht an die anderen oder nur der Gedanke daran, dass man später darüber reden kann, dass man gerade mit den Nerven am Ende ist), in dem man aufgefangen wird, mit allem, was kommt, hat uns im Alltag mit unseren Familien sicherer, entspannter und neugieriger gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass wir alle in unserem Job als Mutter besser und vor allem zufriedener geworden sind.

    Danke für diesen Impuls!

    Rahel

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  2. Hallo Sarah,
    Ich suche nun seit einer Weile nach guten Übersetzungen der Begrifflichkeiten für die fünf Erziehungswerkzeuge und bin noch nicht so richtig fündig geworden. Daher stelle ich die Frage hier mal öffentlich, vielleicht wird Deine Antwort ja auch anderen deutschsprachigen Eltern weiterhelfen.
    Ich las auf Deiner Seite von “Bleibhören” und von “Zuhörpartnerschaften”. Hast Du auch schöne deutsche Begriffe für die anderen drei Werkzeuge gefunden?
    Vielen Dank im Voraus!
    Swantje, eine deutsch-kanadische Mutter 🙂

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    • Hi Swantje, ja ich habe auch andere Ausdruecke gefunden… ich habe geholfen die Hand in Hand Broschueren ins deutsche zu uebersetzen… Playlistening ist Spielhoeren, Staylistening – Bleibhoeren, Setting limit – Grenzen setzen, Listening Partnerships – Zuhoerpartnerschaften, Special time – Wunschzeit, Parent Support Group – Eltern Unterstuetzungsgruppen … Ich habe einige Zeit Kurse in Deutschland gehalten und die deutschen Broschueren benutzt… nun bin ich wieder in Australien gelandet und gebrauche sie eher selten… Wie bist du zu Hand in Hand gekommen??? Liebe Gruesse nach Kanada Sarah

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      • Vielen Dank für die rasche Antwort! Ich bin Windelfrei-Beraterin unter dem Banner von godiaperfree.com und habe dort von einer anderen Beraterin Hand in Hand empfohlen bekommen. Ich habe drei Kinder und mein Sohn war ein Frühchen, äußerst sensibel und durch den Krankenhausaufenthalt unmittelbar nach der Geburt traumatisiert. Die Werkzeuge helfen ganz enorm im Umgang mit ihm aber auch mit meinen beiden Töchtern. “Wunschzeit” finde ich richtig schön, gefällt mir sogar besser als das Original.
        Nochmals herzlichen Dank! 🙂

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